Weiter zum Inhalt

GWT Plugin für Netbeans 6.7.1

Es ist schon irgendwie komisch – egal ob Eclipse oder Netbeans, bei den aktuellsten Versionen funktioniert das jeweilige GWT Plugin ist nicht verfügbar.

Während es bei Eclipse 3.5 wohl eine größere Baustelle ist, wie u.a. hier zu lesen ist, gibt es bei Netbeans eine unschöne, aber funktionierende Lösung.

Die Lösung ist simpel und effektiv: Das Plugin ist zwar momentan nicht über die Update-Funktion von Netbeans verfügbar, aber es existiert ein Draft auf der Projektseite. Hier kann einfach über „Documents & files“ das benötigte nbm File heruntergeladen werden. In Netbeans wird das Modul dann über „Tools -> Plugins -> Downloaded -> Add Plugins…“ problemlos installiert.

Viel Spass damit.

Zend Framework Poster

So, diesmal gibt es einen kleinen Ereignisbericht.

Es ist jetzt ein paar Wochen her, wo Björn Schotte mich bei Xing ansprach, ob ich nicht Interesse an einem Zend Framework Poster hätte.
Nun ja, da ich gute Erfahrungen mit dem Zend Framework gemacht habe – wobei auch der Artikel zur Authorisierung mit dem Zend Framework entstanden ist – und Mayflower, die Firma von Björn, ja quasi die Firma im PHP Umfeld nach Zend ist, war ich von der Idee begeistert und habe sofort geantwortet.

Heute hatte ich dann endlich das ersehnte Poster im Briefkasten und ich muss sagen, ich bin verdammt positiv beeindruckt. Das Poster zeigt auf einer beeindruckenden Größe alle wichtigen Komponenten und bringt sogar noch Code-Beispiele mit! Das macht direkt Lust auf das kommende Poster „PHP Web Security“, was Mayflower zusammen mit Stefan Esser erstellen will.

Da bleibt mir eigentlich nur noch eins: Danke Mayflower, das ist eine super Aktion!

Du sollst kein anderes ntfs neben ntfs-3g haben…

Heute gibt es mal wieder einen kleinen Tipp für alle, die mit Debian auf NTFS Partitionen zugreifen wollen oder müssen.

Ich bin mal wieder verzweifelt. Unter Debian ist der richtige Lese- und Schreibzugriff auf NTFS Partitionen mittels ntfs-3g (bzw. jetzt ntfsmount) schnell installiert, wie mein letzter Artikel kurz zusammen fasst. Das reine Vorhandensein des Moduls ntfs-3g ist allerdings noch kein schlagendes Argument für Debian, dieses auch standardmäßig beim Einhängen von NTFS Partitionen zu nutzen.

Aber Linux wäre nicht Linux, wenn es dafür nicht auch einen einfachen Lösungsweg gäbe. Das Zauberwort heißt „external helper“ und wird nur am Rande der mount manpage erwähnt. Das dahinter stehende Prinzip ist jedoch denkbar einfach. Wenn unter /sbin ein Programm mit dem Namensschema mount. existiert, wird dieses kurzerhand von mount genutzt.

Nun, mit dem Installieren von ntfs-3g wurde schon ein /sbin/mount.ntfs-3g angelegt. Allerdings gibt es ja den Partitionstyp ntfs-3g nicht womit dieser Helper nur genutzt wird, wenn beim Einhängen via -t ntfs-3g explizit der „Typ“ auf ntfs-3g gesetzt wird. Wir brauchen aber etwas, was bei „ntfs“ genutzt wird. Also erstellen wir doch einfach einen Symlink auf den schon bestehenden external helper:

ln -s /sbin/mount.ntfs-3g /sbin/mount.ntfs

Und siehe da, jetzt wird per default ntfs-3g genutzt!

Mit Debian 5 auf NTFS Partition schreiben

Es ist wieder einer dieser Tage – seit Ewigkeiten habe ich ein Debian 5 im Einsatz in dem ich meinen NTFS-formatierten Stick einhängen möchte. Ein

mount /dev/sdc1 /media/stick

meldet zwar erfolgreichen Vollzug, aber wirklich schreiben kann ich darauf nicht! So wird zum Beispiel der Versuch ein touch auszuführen mit

$ touch /media/stick/test
touch: kann '/media/stick/test' nicht berühren: Das Dateisystem ist nur lesbar

quittiert.

Nun, eigentlich ist ja seit ntfs-3g keine Probleme bei NTFS mehr zu erwarten. Deswegen schaute ich zuerst, was denn mount so an Informationen heraus gibt. Laut mount war der Stick mit ‚rw‘ eingehangen. Aber halt – irgendwie sieht die Zeile für den Stick anders aus, als ich es von meinem Ubuntu sonst kenne… Also schaute ich kurz ob es denn Programme mit ’ntfs‘ am Anfang gibt und siehe da, es gibt keine. Das ist äußerst seltsam.

Aber genug der vielen Worte. Das Problem liegt schlichtweg daran, das ntfs-3g nicht installiert ist. Das lässt sich unter Debian schnell mit

aptitude install ntfs-3g

erledigen. Leider nutzt mount dann immer noch das Kernel-Modul ntfs. Aber mit dem Paket ntfs-3g kommt auch das Tool ntfs-3g mit und das kann genau wie mount genutzt werden:

ntfs-3g /dev/sdc1 /media/stick

Und siehe da: es schreibt!

Vielleicht hilft das dem Einen oder Anderen beim Suchen ja weiter. Für mich dient der kleine Artikel hier auf jeden Fall als Gedächtnisstütze.

Oh Transistor(in)

Endlich hat sich mal jemand dem Lieben und Leiden eines elementaren Computer-Bestandteiles gewidmet, dem lieben Transistor. Der Autor – seines Zeichens Teilzeitstudent der Informatik – räumt auch endlich mit dem Irrtum auf, das es nur männliche Elemente in unseren Kisten gibt. Denn die, fast schon dramatische, Kurzgeschichte zeigt, das es sehr wahrscheinlich weibliche Elemente sind, diese Transistoren…
Weiterlesen ›

Webseitenstatistiken

Es ist geschafft, die eigene Webseite wurde endlich umgesetzt – das Layout gefällt, die Texte sidnn knackig und interessant, die Suchmaschinen über die neue Topadresse informiert. Aber kommen die Besucher auch in Scharen? Von wo kommen all die wissendurstigen Surfer, die meine Texte begierig lesen? Wie viele Bots, egal ob gut- oder bösartig, graben sich durch meine Webpräsenz?
All das sind typische Fragen, die sich wohl so gut wie jeder Webseitenbetreiber stellt. Lösungen gibt es dann auch gleich so viele wie Frage: Piwik / phpMyVisites, Google Analytics, webalizer, awstats….
Weiterlesen ›

phpmailer und der Return-Path

Oh je, da habe ich mal wieder eine kleine, aber sehr nervende Kleinigkeit gefunden. Für ein Kundenprojekt sollte ich explizit den E-Mail-Header „Return-Path“ setzen. Was E-Mail-Header sind erklärt unter anderem der Beitrag im Datenschutz-Blog recht schön. Und was es mit dem Return-Path auf sich hat, beschreibt zum Beispiel der FAQ Eintrag „E-Mail-Header lesen und verstehen“ von Thomas Hochstein.
Weiterlesen ›

Dürfen es ein wenig mehr MySQL Userrechte sein?

Gestern ist es mir wieder passiert. Ich wollte eigentlich „mal schnell“ einen neuen Datenbanknutzer meinem MySQL Server hinzufügen. Da ich noch nicht weiß, ob ich eventuell für das gleiche Projekt noch ein paar andere Datenbanken brauche, wollte ich jedoch, das der neue Nutzer gleich Rechte auf mehrere Datenbanken hat. In diesem Fall habe ich zwar schon großzügige Anwandlungen, das Vertrauen sollte aber nicht zu weit gehen und es soll die Einschränkung gelten, das nur Datenbanken mit einem bestimmten Präfix unter die Macht des neuen Nutzers fallen.
Weiterlesen ›

Komfortabel und sicher Arbeiten mit SSH Port Forwarding

Kennen Sie das nicht auch: Sie wollen ein paar Datenbankabfrage ausprobieren oder gar modellieren und die neuen User ins frisch eingerichtete LDAP eintragen, aber als sicherheitsbewußter Nutzer werden die Dienste vom Server nur lokal angeboten und die Firewall lässt auch nur SSH und HTTP durch. Jetzt gäbe es verschiedene Ansätze. Der schnellste Weg wäre eine SSH Session zu eröffnen und auf der Shell direkt zu arbeiten. Das ist aber nicht immer die bequemste und effektivste Lösung. Dann könnten Sie eine grafische Oberfläche installieren oder „Services“ wie webmin installieren. Nun, sicherheitstechnisch ist die zweite Option – in meinen Augen – ein Disaster (Mein Webserver kann mein System herunterfahren und neue User anlegen – gruselig!). Die erste Option wäre gangbar, aber auch mit mehr Ressourcen verbunden und vor allem auch nicht unbedingt sicher (Getreu dem Motto: Lasse nur die Services laufen, die die Nutzer auch wirklich brauchen).
Ein Ausweg wäre, die lokalen Anwendungen, wie zum Beispiel die MySQL GUI Tools und das Apache Directory Studio, um bei den eingangs erwähnten Anwendungsbeispielen zu bleiben, zu nutzen. Jetzt aber die MySQL Datenbank und den LDAP öffentlich lauschen zu lassen ist eigentlich nur für Administratoren mit chronischer Langeweile interessant. Mal davon abgesehen, das die Daten danach unverschlüsselt über die Leitung gehen würden.
Weiterlesen ›

Zend Framework und Authorisierung

Immer wieder gibt es die Anforderung, das bestimmte Seiten einer Webseite nur bestimmten Nutzern zugänglich sein sollen. Spätestens dann muss der Entwickler sich mit Themen wie Autorisierung, Authentifizierung, User-Management und ähnlichen auseinander setzen. Dieser Artikel kümmert sich erst einmal darum, wie mit Hilfe des Zend Frameworks geprüft werden kann, ob der User überhaupt der User ist (Authentifizierung).

Das Zend Framework bietet für diese Aufgabe die Klasse Zend_Auth. Aber wie wird diese sinnvoll verwendet? Dazu sollten wir uns, bevor wir mit dem Codieren beginnen, noch ein paar Gedanken zur Nutzerführung machen…
Weiterlesen ›

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close